04. August 2022

17 Jahre – ti&m-Surfer seit Tag 1

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Seit 2005 digitalisiert ti&m die Schweiz. Fünf unserer Surfer sind seit Tag 1 mit dabei. Wir haben mit ihnen über ihre Erfahrungen von fast zwei Jahrzehnten Digitalisierung gesprochen. Diese Woche mit Thomas von Allmen.

Was war dein erster Computer? Und welchen hast du jetzt?
Mein erster Computer war ein PET 3032/VC20, heute habe ich ein Notebook von Fujitsu.

Du hast dich einen grossen Teil deines Lebens mit Technologie befasst. Was fasziniert dich noch heute daran? Fasziniert sie dich mehr als früher?
Was mich fasziniert, ist der schnelle Fortschritt und all die Dinge, die noch kommen werden.

Welcher Aspekt der Technologie fasziniert dich am meisten?
Internet of Things (IoT) und das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten.

Was war die sinnloseste/dümmste IT-Innovation der letzten Jahre?
Digital Rights Management (DRM) als Massnahme gegen Raubkopien. Die DRM-Technologien funktionierten nicht richtig und wir mussten uns über Abspielfehler und allgemein über Probleme mit den Dateien ärgern.

Was war der grösste Tech-Hype?
Der Krypto-Hype.

Was, dachtest du, wird ‹the next big thing› in der Technologie? Und was war im Nachhinein betrachtet der grösste Technologiesprung?
Da gibt es einiges: Das Internet der Dinge (IoT), künstliche Intelligenz, automatisiertes Fahren, Robotik oder Virtual Reality. Der grösste Technologiesprung für mich ist die künstliche Intelligenz.

Gibt es Entwicklungen im Tech-Bereich, die dich beunruhigen? Was würdest du in der IT ändern, wenn du könntest?
Der Missbrauch und die Manipulation meiner Daten und die digitale Totalüberwachung.


Thomas von Allmen
Thomas von Allmen

Als Thomas von Allmen damals angefangen hat, hatte die Firma nicht mehr als zwei Computer, einen Server und einen ISDN-Router. Heute arbeitet er in einem grossartigen Team in der internen IT von ti&m, und die Anzahl der Computer und der Server ist ein wenig gestiegen.